Besondere Therapieangebote
Ergänzend zu unseren ergotherapeutischen Angeboten bieten wir besondere Therapieansätze und spezialisierte Methoden für unterschiedliche Anliegen und Lebenssituationen.
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LSVT-BIG bei Parkinson
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LSVT-BIG ist ein evidenzbasiertes Therapieprogramm, das speziell für Menschen mit Parkinson entwickelt wurde. Der Fokus der Therapie liegt auf der Bewegungsamplitude.
LSVT-BIG verbessert
- die Schrittlänge
- die Bewegungsgeschwindigkeit
- das Gleichgewicht und die Beweglichkeit
- die Geschicklichkeit
- Ihre individuellen Aktivitäten
Ablauf
Die Therapie findet in Einzelstunden an 4 Tagen pro Woche über 4 Wochen für jeweils 1 Stunde statt.
Insgesamt umfasst die Therapie 18 Stunden inklusive Eingangstestung und Testung am Ende der Therapie.
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ME/CFS
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Im Mittelpunkt der Therapie steht das Energiemanagement mittels Pacing. Grundlage unserer Arbeit ist das Therapieprogramm PACING 2.0 von Anna Battisti und Heiko Lorenzen.
Unser Ansatz
Wir unterstützen Sie individuell, ressourcenorientiert und alltagstauglich.
Gemeinsam ermitteln wir Ihre individuelle Belastungsgrenze. Sie lernen, wie Sie Ihren „Akku“ schonen können.
Therapieform
Die Therapie findet als Einzeltherapie statt und kann in der Praxis, als Hausbesuch oder als Videotherapie durchgeführt werden.
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Stressmanagement
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Stressmanagement umfasst Strategien und Techniken, die dabei helfen, mit körperlicher und mentaler Belastung umzugehen. Ziel ist es, Stress frühzeitig zu erkennen und zu regulieren.
Inhalte der Ergotherapie
In der Ergotherapie können konkrete Strategien zu den Themen Zeitmanagement, Entspannungstechniken und bewusster Umgang mit eigenen Gedanken und Erwartungen erarbeitet werden.
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Neurokognitive Rehabilitation nach Perfetti
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Dieses Konzept wurde zur Rehabilitation von neurologischen und orthopädischen Erkrankungen entwickelt. Grundlage ist die Annahme, dass der Mensch als komplexes System betrachtet wird.
Grundlage
Menschliche Fähigkeiten wie Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Leistungen dürfen nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Diese funktionelle Einheit kann nur im gegenseitigen Austausch Erkenntnisprozesse hervorbringen.
Für die Therapie bedeutet dies, dass neben den sensomotorischen Leistungen auch kognitive Prozesse wie Aufmerksamkeit, Raumwahrnehmung, Gedächtnis sowie die Motivation der Klient:innen eine wichtige Rolle spielen.
Ziel der Therapie
Ziel ist das Wiedererlernen von Bewegungen, die anpassungsfähig und veränderbar sind. Dies wird über die Verarbeitung sensibler Reize erlernt, denn dadurch erhält das Gehirn wesentliche Informationen von Körper und Umwelt.
Übungen und Strategien
Die Übungen werden mit Hilfe von Aufgaben mit geführten, assistiven und aktiven Bewegungen ausgeführt. Klar strukturierte Übungen sollen das Entstehen von pathologischen Elementen wie Spastik, Fehlhaltungen oder unphysiologischen Bewegungen vermeiden.
Dabei werden Strategien zu deren Kontrolle eingeübt und Bewegungspotentiale ausgebaut. Klient:innen erlernen wichtige Strategien, zum Beispiel: Wie kann ich meinen Körper in einen entspannten Zustand bringen? Wie muss ich greifen, wenn ich vermeiden möchte, dass sich der Rumpf mitbewegt?
Sie möchten mehr erfahren?
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie zu den passenden Therapieangeboten und beraten Sie individuell.
